DAS KROKODIL, Ausgabe 23 (Dezember 2017)
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– Grundsatzschrift über die Freiheit des Denkens –
Einwurf in eine kontroverse Debatte
Alles bekannt über den Holocaust?
Von Anneliese Fikentscher und Andreas Neumann

 

Ist alles bekannt über den Holocaust? Ist einer breiten Öffentlichkeit
bekannt, dass die westlichen Alliierten USA und England vom Holocaust
Kenntnis hatten, die Zufahrtswege zu den KZs hätten bombardieren können,
es aber nicht getan haben? Ist einer breiten Öffentlichkeit bekannt,
dass es die USA waren, die mit ihren Firmen ITT und IBM die Technologie
geliefert haben, die für die Judenerfassung benötigt wurde? Ist einer
breiten Öffentlichkeit bekannt, dass es auch Zionisten waren, die an der
Judenverfolgung ein Interesse hatten und es Gespräche mit dem 1962 in
Israel hingerichteten Adolf Eichmann gegeben hat? Ist einer breiten
Öffentlichkeit bekannt, dass Zionisten und deutsche Faschisten das so
genannte Ha'avara-Abkommen abgeschlossen haben, das in den Jahren 1933
bis 1938 die Auswanderung von Juden nach Palästina regelte. Ist einer
breiten Öffentlichkeit bekannt, dass die Kriegsmaschinerie der Nazis bis
zuletzt über die Baseler Bank für Internationalen Zahlungsausgleich BIZ
mit einem US-Banker an der Spitze finanziert worden ist? Ist einer
breiten Öffentlichkeit bekannt, dass es mehr als 60 Jahre lang keinen
Zugang zum Holocaust-Archiv in Bad Arolsen gab und warum? Ist einer
breiten Öffentlichkeit bekannt, dass in den USA der Tag des Kolumbus
Jahr für Jahr zelebriert wird - und damit der Holocaust an den Indianern
in einer Größenordnung von 75 Millionen Toten? Ist einer breiten
Öffentlichkeit bekannt, dass der Begriff Holocaust erst Ende der 1970er
Jahre durch die US-Fernsehserie mit dem Titel Holocaust seine
Verbreitung gefunden hat und damit die Phase der Instrumentalisierung
des Holocaust zur Rechtfertigung neuer Verbrechen begonnen hat? NEIN!
Das ist alles nicht im Bewusstsein einer breiten Öffentlichkeit!

*Das Böse züchten und dann die Welt davon befreien*

Im Mai 1945 endete der von Deutschland ausgehende Krieg, und es endete
die Judenvernichtung in deutschen KZs. Die Welt war vom
Hitler-Faschismus befreit. Doch wie konnte er sich entwickeln? Und wie
konnte es unter den Augen der Welt zum Holocaust und zum Hochrüsten der
deutschen Kriegsmaschine kommen? Zu diesem Fragenkomplex gibt es eine
Antwort. Eine zentrale Rolle spielte die BIZ. „Sie finanzierte den
Holocaust und die Kriegsmaschine der Nazis.“ So ist es in "Der Turm zu
Basel" zu lesen, einem Buch von Adam LeBor über die Baseler "Bank für
Internationalen Zahlungsausgleich" (BIZ). Sie war ein entscheidendes
Instrument bei der Umsetzung der Strategie, das Böse zu züchten, von dem
es dann die Welt zu befreien galt. „Vollamtlicher Bankpräsident (der
BIZ) vom Januar 1940 bis Juni 1946 und Bindeglied zur Federal Reserve
Bank of New York war der US-amerikanische Bankier Thomas H. McKittrick.“
Das steht in "Bankgeschäfte mit dem Feind", einem Buch von Gian Trepp
über die BIZ. Und – so Werner Rügemer: „Ohne die Ölprodukte von Standard
Oil hätte die Wehrmacht die energieaufwendigen Kriege... nicht führen
können. Hitlers Blitzkriege... und die Judenerfassung wären ohne die
Informationstechnologien von ITT und IBM so nicht möglich gewesen.“
Verbindungsmann zum US-Konzern ITT war Bankier Kurt Freiherr von
Schröder, in dessen Kölner Villa im Januar 1933 das entscheidende
Treffen für Hitlers Machtergreifung stattgefunden hatte.

Der US-Konzern ITT wurde zu einem der mächtigsten Unternehmen der Welt
und hatte größere Beteiligungen in Deutschland, einige davon in der
Rüstungsindustrie. Die ITT brauchte einen gut vernetzten Banker, der
sich um ihre Interessen und Tochtergesellschaften kümmerte. Sie fand
einen – Kurt Freiherr von Schröder. Kurt Freiherr von Schröder war nach
Einschätzung von Adam LeBor einer der mächtigsten und einflussreichsten
Bankiers in Nazi-Deutschland, ein Mitglied jener Dynastie, deren
Imperium J. Henry Schröder in London und Schrobanco in New York
umfasste, in dessen Geschäftsleitung Allen Dulles 1937 trat. Im Januar
1933 arrangierte Schröder in seiner Kölner Villa ein Treffen, das half,
Hitler an die Macht zu bringen. Und dann ist dem Buch von Adam LeBor in
Sachen Schröder noch zu entnehmen: BIZ-Verwaltungsratsmitglied Kurt von
Schröder, der Hitler zur Macht verhelfen hatte, wurde in der Uniform
eines SS-Gefreiten in einem französischen Kriegsgefangenenlager
entdeckt. Ein britisches Militär-Gericht verurteilte ihn 1947 zu drei
Monaten Haft wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit (1950 in eine
Geldbuße umgewandelt).

Die Technologie von IBM, die Hollerith-Maschinen genannten
Computer-Prototypen von IBM, spielten eine entscheidende Rolle für die
Katalogisierung und Identifikation von Juden in Europa und somit für die
Organisation des Holocaust. IBM-Boss Thomas Watson nahm 1937 von Hitlers
Reichsbankpräsident Hjalmar Schacht den "Verdienstorden vom Deutschen
Adler" in Empfang. Der im US-Kriegsministerium tätige, spätere
Weltbankpräsident (1947-1949) und US-Hochkommissar (1949-1952) John
McCloy nutzte seinen Einfluss auf US-Kriegsminister Henry Stimson, um
eine Bombardierung von Auschwitz durch die US Air Force zu verhindern.
Sowohl Regierungen wie auch jüdische Organisationen wussten, dass das
Lager eine industrielle Todesfabrik war. Es wäre verhältnismäßig einfach
gewesen, die wichtigsten Eisenbahnknotenpunkte und Gaskammern zu
zerstören. McCloy weigerte sich. 1944 entstand in den USA ein
detaillierter Bericht über das Verhalten des Außenministeriums während
des Krieges. Er trug den Titel "Bericht an den Minister über die
Billigung des Judenmords durch diese Regierung". Aber Versuche, die
Kriegsverbrechen der Nazis publik zu machen und die Schuldigen zur
Rechenschaft zu ziehen, wurden hintertrieben. Zu denen, die dafür
sorgten, dass Nachrichten über den Holocaust unterdrückt wurden,
gehörten der stellvertretende US-Außenminister Breckinridge Long und
Gene Hackworth, Rechtsberater im US-Außenministerium. Das alles ist dem
Buch "Der Turm von Basel" zu entnehmen. Die "Befreier" waren die
Förderer des Holocaust. Ist das einer breiten Öffentlichkeit bekannt?

*"Weltweit einmaliges" Holocaust-Archiv mehr als 60 Jahre lang für
Forschung unzugänglich*

Am 16.05.2006 wurde über das Holocaust-Archiv des Internationalen
Suchdienstes (ITS) in Bad Arolsen folgende Meldung verbreitet: "Nach
langjährigem Streit - Holocaust-Archiv in Bad Arolsen wird geöffnet".
Darin heißt es: "Der Internationale Suchdienst (ITS) wird nach eigenen
Angaben sein Archiv mit Dokumenten über Nazi-Opfer für die Forschung
öffnen. Das hat das Aufsichtsgremium des Dienstes in Luxemburg
entschieden. Das weltweit einmalige Archiv hat seinen Sitz im
nordhessischen Bad Arolsen. Gesammelt sind dort Informationen über 17,5
Millionen Häftlinge, Zwangsarbeiter und Vertriebene." Das ist eine
interessante Information. Demnach stand das "weltweit einmalige Archiv"
mehr als 60 Jahre lang nicht für die Forschung zur Verfügung. Warum? Der
in Israel gebürtige, in London lebende Jazz-Musiker Gilad Atzmon fordert
eine freie Forschung – auch für den Holocaust. Ist das zu verurteilen?

Seit 2011 gibt es in Israel ein Gesetz, das Institutionen bestraft, die
Nakba-Gedenkfeiern abhalten oder unterstützen. Nakba ist das 1948 von
Israel begangene Verbrechen, mit dem die ethnische Säuberung Palästinas
eingeleitet wurde. Seit 1985 gibt es in der Bundesrepublik Deutschland
den § 130 Strafgesetzbuch, in dem es heißt: „Mit Freiheitsstrafe bis zu
fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine unter der
Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung... öffentlich oder
in einer Versammlung billigt, leugnet oder verharmlost.“ Gilad Atzmon
ist ein Gegner solcher Gesetze

„Die grausame Politik, die Kolumbus in Gang setzte, und die seine
Nachfolger fortführten, resultierte in vollständigem Völkermord“,
schreibt US-Historiker Samuel Eliot Morison im seinem Buch "Christopher
Columbus, Mariner". Auf welche Zahl von Menschen bezieht sich dieser –
vollständige – Völkermord? „Weit verstreut über die Landmassen des
[amerikanischen] Doppelkontinents lebten zu der Zeit, als Kolumbus kam,
ungefähr 75 Millionen Menschen...“, schreibt US-Historiker Howard Zinn
im Kapitel "Kolumbus, die Indianer und der Fortschritt der Menschheit"
in seiner "Geschichte des amerikanischen Volkes". Demnach handelt es
sich also um einen vollständigen Völkermord in der Größenordnung von 75
Millionen Opfern. Ist das einer breiten Öffentlichkeit bekannt?

*Über die radikale deutsche Judenpolitik sehr erfreut*

„Die Nazis haben den Zionismus in den 30er-Jahren regelrecht als eine
völkische Ideologie der Juden verstanden und mit den Zionisten daher
kooperiert. Zionisten durften bis 1938 in Deutschland frei operieren.
Andere Juden wurden dagegen verfolgt. Meine Mutter und ihre Familie
durften mit ihrem gesamten Haushalt aus Deutschland nach Palästina
emigrieren, dank des Ha'avara-Abkommens zwischen den Zionisten und
Nazis. Adolf Eichmann war von den Zionisten begeistert und wollte sich
in Palästina anschauen, wie die Zionisten ihren Rassenstaat aufbauen.
Die Symbiosis zwischen Zionismus und Antisemitismus ist mir schon seit
meiner Jugend bekannt. Es ist erstaunlich, dass deutsche
Friedensaktivisten diese Tatsache noch immer verkennen.“ Das schreibt am
21.11.2012 an die "Kooperation für den Frieden" Elias Davidsson, der
1941 in Palästina als Sohn jüdischer Eltern geboren ist und dessen
Eltern Deutschland im Rahmen der zwischen Nazis und Zionisten
abgeschlossenen Ha'avara-Verträge verlassen haben und nach Palästina
ausgewandert sind.

Der in New York lebende Professor für arabische Politik Joseph Massad
schreibt über die pro-zionistische Politik der Nazis: „Die Nazis waren
keine Ausnahme in dieser Kette antisemitischer und pro-zionistischer
Enthusiasten. Zionisten trafen sogar schon sehr früh Vereinbarungen mit
Nazis. Es war 1933, als die berüchtigte Transfer-Vereinbarung (Ha'avara)
von Zionisten und der Nazi-Regierung unterschrieben wurde, die den
Transfer deutscher Juden und ihres Vermögens nach Palästina unterstützte
und den internationalen jüdischen Boykott brach, der von amerikanischen
Juden gegenüber Nazideutschland ausgerufen worden war. In diesem Geist
waren Nazi-Sonderbeauftragte nach Palästina entsandt worden, um über die
Erfolge der jüdischen Kolonisation des Landes zu berichten. Adolf
Eichmann kehrte 1937 von seiner Reise nach Palästina voller Begeisterung
über die Errungenschaften der nach dem Prinzip der Rassentrennung
organisierten Ashkenazi-Kibbuzim zurück, von denen er einen als Gast der
Zionisten auf dem Berg Carmel besuchte.“

Und DDR-Autor Klaus Polkehn schreibt hinsichtlich der Zusammenarbeit von
Zionismus und deutschem Faschismus folgendes: „Eichmann reiste zusammen
mit Hagen. Ihr Unternehmen war in der Geschichte der Kooperation
zwischen Zionisten und Nazis gewiß nur eine Episode. Aber die Tatsache,
daß der berüchtigte Judenmörder Eichmann damals bei den Zionisten sich
größter Wertschätzung erfreute, war so entlarvend, daß man sie tunlichst
zu verbergen trachtete... Dank der erhaltenen Aufzeichnung Eichmanns und
Hagens läßt sich genau nachvollziehen, was es mit der Reise auf sich
hatte. Die beiden SS-Emissäre reisten als Redakteure des 'Berliner
Tageblatts' getarnt...“ Ihr Gesprächspartner war Feivel Polkes, ein
Haganah-Offizier im Kommandeursrang. „Die Haganah war eine zionistische
paramilitärische Untergrundorganisation in Palästina während des
britischen Mandats (1920–1948). Unmittelbar nach der Gründung des
Staates Israel wurde die Haganah in die Israelischen
Verteidigungsstreitkräfte überführt.“

Klaus Polkehn weiter: „Bei Gesprächen der SS-Beauftragten mit Polkes am
10. und 11. Oktober 1937 legte der Haganah-Offizier zunächst die
zionistischen Ziele dar und lobte in diesem Zusammenhang den
antisemitischen Terror in Deutschland: 'Über die radikale deutsche
Judenpolitik zeige man sich in nationaljüdischen Kreisen sehr erfreut,
weil damit der Bestand der jüdischen Bevölkerung in Palästina so
vermehrt werde, daß in absehbarer Zeit mit einer Mehrheit der Juden
gegenüber den Arabern in Palästina gerechnet werden könne.' Nachdem
Polkes sodann auf die Notwendigkeit einer Beschleunigung der Austreibung
der Juden aus Deutschland verwiesen hatte, erklärte er sich ein zweites
Mal zur Lieferung von Geheiminformationen an die SS bereit... Nach der
Reise Eichmanns und Hagens erfolgte die Kooperation zwischen Haganah und
SS über die Organisation 'Mossad Alijah Beth', die als illegale
Einwanderungsorganisation gegründet worden war, um Drosselungsmaßnahmen
der britischen Mandatsbehörden zu unterlaufen. Bereits Ende 1938 nahmen
mit Genehmigung der Nazibehörden Beauftragte der Mossad in
Berlin-Charlottenburg, Meinickestr. 10 (im Gebäude der
'Reichsvereinigung der Juden in Deutschland'), ihre Tätigkeit auf. Pina
Ginzburg und Moshe Auerbach waren eigens deshalb aus Palästina
angereist. Nach Pinzburgs eigenem Bekenntnis half ihm bis 1939 die
Gestapo, die illegale Einwanderung nach Palästina zu organisieren... Als
dann das Ausrottungsprogramm in Gang gekommen war, eröffnete sich noch
einmal ein neues, besonders finsteres Kapitel zionistisch-faschistischer
Kooperation.“ Ist das einer breiten Öffentlichkeit bekannt?

*Instrumentalisierung des Holocaust*

Zum Schluss ein Zitat aus dem 2017 erschienenen Buch "Die
israelisch-jüdische Tragödie. Von Auschwitz zum Besatzungs- und
Apartheidstaat. Das Ende der Verklärung" von Arn Strohmeyer: „Der
vielleicht radikalste Kritiker des israelischen Holocaustgedenkens ist
der amerikanisch -jüdische Politologe Norman Finkelstein. Er wendet sich
vor allem gegen das in Israel und den USA verwendete Dogma, der
Holocaust sei 'einzigartig' gewesen und mit anderen Verbrechen nicht
vergleichbar, dass er in der Geschichte also ohne Parallele sei. Diese
Behauptung – so Finkelstein – impliziert eine Reihe anderer
Behauptungen, die wiederum die Instrumentalisierung des Holocaust
ausmachen. Erstens: Die Konstruktion des Holocaust als einzigartig gilt
als gegeben, sie zu leugnen gilt als Leugnung des Holocaust. Diese
Behauptung schließt zweitens ein rationales Verständnis des Holocaust
aus, er macht den Holocaust zu einem Mysterium, wie Elie Wiesel ihn
verstanden hat. Einzigartiges Leid verleiht drittens einen einzigartigen
Anspruch. Die Unvergleichlichkeit des Holocaust stellt also ein
moralisches Kapital dar, das Israel als politisches Alibi benutzt.
Israel kann – so Finkelstein – diese moralischen und emotionalen
Ansprüche an andere Staaten stellen und die Anerkennung seines Rechts
einfordern, dass es als besonders bedroht gelten kann und seine
Anstrengungen zum Überleben der Unterstützung bedarf. Die Behauptung der
Einzigartigkeit des Holocaust beinhaltet auch die Behauptung der
jüdischen Einzigartigkeit. Der Holocaust ist also etwas Besonderes, weil
Juden etwas Besonderes sind, was man als säkularisierte Version der
Auserwähltheit deuten kann. Diese Behauptungen – so Finkelstein – sollen
Israels Sonderstellung legitimieren, sollen von vornherein jede
unmenschliche Behandlung von Nichtjuden entschuldigen (Israel ist 'alles
erlaubt!') und machen diesen Staat und seine Politik gegen jede Kritik
immun. Bei dieser Instrumentalisierung des Holocaust bleiben die Rechte
und die Würde der Opfer – welcher auch immer – völlig auf der Strecke.“
Ist das einer breiten Öffentlichkeit bewusst?

/
Vorveröffentlichung aus der Quartalsschrift DAS KROKODIL, Ausgabe 23
(Dezember 2017) – Grundsatzschrift über die Freiheit des Denkens –
bissig – streitbar – schön und wahr und (manchmal) satirisch.

Mehr dazu und wie es sich bestellen lässt, hier:
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https://www.youtube.com/watch?v=qSq3My_XlwY

 


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